Donnerstag 11. August 2016

Was soll mir die Menge eurer Opfer?, spricht der HERR. Ich bin satt der Brandopfer von Widdern und des Fettes von Mastkälbern und habe kein Gefallen am Blut der Stiere, der Lämmer und Böcke. Jesaja 1,11
Oh, wie gerne tun die Menschen so, als entspräche das, was sie tun, genau deinem Willen. Sie gestikulieren und machen Beschwichtigungen und meinen, dass du das willst, wo du doch Gehorsam verlangst und keine Opfer. Sie legen ein Lippenbekenntnis ab, aber ihre Herzen sind weit von dir entfernt.
Herr, ich habe mir Regeln des Umgangs mit dir angeeignet. Ich tue etwas und erwarte dann eine Belohnung von dir. Hilf, dass ich mir so etwas abgewöhne und einfach mein Leben aus deiner Hand nehme. Lehre mich, rechtschaffen zu sein, dass ich nicht dir oder meinen Mitmenschen etwas vorgaukle, sondern der Berufung treu bleibe, die du mir aus Gnaden geschenkt hast. Lehre mich, Herr, deinem Ruf treu zu folgen.
Danke, Herr, dass du mich vor den Irrwegen dieser Welt bewahrst. Ich bitte dich, hilf mir, in der Gnade zu leben, die du uns durch deinen Opfertod am Kreuz erwirkt hast. Sei du mir heute nahe. Schenke, dass ich mein Leben nach deinem Wort ausrichte und unserer Welt deine nie versiegende Liebe bezeuge. Amen.