Sonntag 8. Mai 2016

Vielmehr, »wenn deinen Feind hungert, gib ihm zu essen; dürstet ihn, gib ihm zu trinken. Wenn du das tust, so wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln«  Römer 12,20
Deinen Nächsten so zu behandeln wie du gerne behandelt werden möchtest, ist ein Zeichen für die Anwesenheit des Heiligen Geistes in deinem Leben. Jesus unterwies uns in Matthäus 25 denen, die hungrig und durstig sind, zu geben. Wir sollen das den geringsten unserer Brüdern tun. Das sollte man tun nicht in der Absicht, nach Gerechtigkeit zu streben, sondern, um das zu tun, was der Herr uns zu tun aufgibt, damit es für Seine Absichten und zu Seiner Ehre getan wird.
Herr, hilf mir für die Menschen um mich herum eine Einstellung der Nächstenliebe zu haben. Schenke mir, dass ich in dem Bewusstsein leben darf, dass alle, denen ich begegne, meine Nächsten sind. Einige kann man durch gute Taten gewinnen, während Andere nur annehmen und undankbar sind. Hilf mir, den Unterschied zwischen den Beiden Dir zu überlassen, weil ich weiß, dass Deine Gerechtigkeit vollkommen ist und dann ausgeteilt wird, wenn Deine Zeit gekommen ist und gemäß Deinem Willen.
Danke Herr, dass Du mir dienst in meinen Notzeiten. Hilf mir, heute Anderen zu dienen nach dem Vorbild, wie Du mir dienst, denn ich weiß, dass Du alle Dinge gemäß Deinem Willen zusammenbringst. Lenke mich darin, mich auf eine positive und akzeptable Weise auszustrecken, weil ich weiß, dass das nicht bedeutet, dass ich allen Leuten helfen kann, sondern, dass ich treu sein sollte in meinem Dienst an denen, von denen Du möchtest, dass ich ihnen diene. Amen.