Mittwoch 27. April 2016

Thomas aber, der Zwilling genannt wird, einer der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam.  Joh. 20,24
Der Herr erwählt, wen Er will dazu, das zu sehen und in Empfang zunehmen, was Er schenkt. Die Schrift verspricht uns, dass denen, die den Herrn lieben, alle Dinge zum Besten dienen, deshalb ist es wirklich nicht wichtig, ob wir an etwas beteiligt sind oder nicht. Thomas war nicht da. Das bedeutet nichts Anderes als uns zu lehren, dem Herrn einfach in allen Dingen zu vertrauen.
Herr, hilf mir zu erkennen, dass ich nicht überall mitmachen muss. Gewähre mir, dass ich Dir in allen Dingen vertrauen darf, denn ich weiß doch, dass in Dir allein Hoffnung ist. Lenke mein Denken, dass es nicht so ist wie das dieser Welt, und lass mich statt dessen an der Wahrheit festhalten, die Du in Deinem Wort schon geoffenbart hast. In meinen „Thomasaugenblicken“ hilf mir daran zu denken, dass Du der Eine bist, der errettet.
Danke Jesus, dass Dir die Dinge, die jeder von uns wissen und verstehen muss, am Herzen liegen. Hilf mir, dass auch mir das heute eine Herzensangelegenheit wird, so wie es Dir immer eine ist, damit ich mich von Dir darin führen lasse, die Wahrheit, die Du immer geoffenbart hast, zu zeigen. Möge ich Dir an erster Stelle treu sein, egal, wie ich mich gerade fühle oder an was ich gerade denke. Lenke mein Herz, Dir heute allein zu vertrauen. Amen.