Freitag 22. April 2016

Am Abend aber dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger versammelt und die Türen verschlossen waren aus Furcht vor den Juden, kam Jesus und trat mitten unter sie und spricht zu ihnen: Friede sei mit euch!      Joh. 20,19
Jesus kam, um den Frieden zu bringen, der von denjenigen, die Ihn nicht kennen, weder bekommen noch verstanden werden kann. Es ist ein Friede, der sich auf die Ewigkeit gründet und uns schon zugesichert ist. Es ist ein Friede, der sich auf das Bekannte, nicht auf das Unbekannte gründet. Wir fürchten uns vor Denjenigen um uns herum, wie es auch die Jünger an jenem Tag taten, aber Jesus kommt und sagt uns, dass alles schon bekannt ist und es nichts zu fürchten gibt.
Herr, zu oft verschließe ich mich und reagiere auf meine Umwelt. Hilf mir so zu leben wie jemand, der weiß, dass Du ihm nahe bist und, dass der Vater schon alles weiß. Hilf mir, in dem Frieden zu leben, den Du nur allein geben kannst, da ich weiß, dass Du schon alle Dinge zum Ruhm führst für Diejenigen, die Dich lieben. Lenke mein Denken und Handeln, dass ich kein Leben in Angst führe, sondern statt dessen kühn in der Wahrheit lebe, die Du enthüllt hast.
Danke, Jesus, dass Du in mein verschlossenes Leben gekommen bist und mich aus dem Ort der Furcht in Deinen Frieden rufst. Führe mich, heute in Deinem Frieden zu leben und mit Anderen das zu teilen, was Du mit mir geteilt hast. Lenke heute meine Gedanken und Taten, dass sie Anderen Frieden zusprechen, den Frieden, den sie sich wünschen und brauchen, da ich weiß, dass Dein Ruf an sie das ist, wonach sie sich sehnen. Amen.