Sonntag 7. Februar

Was sollen wir nun hierzu sagen? Ist denn Gott ungerecht? Das sei ferne!  Römer 9,14
Wir müssen kämpfen. Wir haben alle gesündigt und mangeln des Ruhmes, den wir bei Gott haben sollten. Gott ist in den Kampf eingetreten, dadurch, dass Er einer von uns geworden ist und deshalb kennt Er den Kampf. Dieser wurde siegreich beendet durch die Bezahlung, die Er für alle geleistet hat, die glauben. Darin liegt  die vollkommene Gerechtigkeit, dass voll bezahlt wurde und wir jetzt auf den Zeitpunkt warten, wenn alle, die durch Ihn gerechtfertigt sind, auf ewig mit Ihm vereint sein werden.
Herr, allzu oft lasse ich mich mitreißen von den Auseinandersetzungen dieser Welt, bis ich erkenne, dass Du schon den Hauptkampf gegen Sünde und Tod siegreich beendet hast. Hilf mir, in der Freiheit zu leben, die Du erkauft hast, und so die Reichtümer Deiner Gerechtigkeit sehen zu lassen, dass alle, die glauben auf ewig befreit sein sollten von diesem ersten Kampf, obwohl die Sünde in dieser gegenwärtigen Zeit noch regiert. Hilf mir, in der Wahrheit zu leben, die Du aus Gnaden sichtbar machst.
Gott, Du bist gerecht und gut. Hilf mir, mich an diese einfache Wahrheit zu klammern, denn ich weiß, dass in Dir allein Hoffnung und Zukunft ist. Führe mich heute durch alle Kämpfe, in die  ich verstrickt werde, weil ich weiß, dass Du schon vorher alles gewusst hast und entsprechend vorgesorgt hast. Führe mich in Deine Wahrheit und hilf mir, gemäß Deinem Wort zu leben, damit ich heute treu sein darf. Amen.