Samstag 6. Februar

Nicht aus Verdienst der Werke, sondern durch die Gnade des Berufenden –, zu ihr gesagt: »Der Ältere soll dienstbar werden dem Jüngeren« (1.Mose 25,23),  wie geschrieben steht (Maleachi 1,2-3): »Jakob habe ich geliebt, aber Esau habe ich gehasst.«  Römer 9, 12-13
Gott beruft, wen Er will. Seine Berufung ist unwiderruflich. Wir sind oft versucht, über den Sinn zu streiten und vergessen dabei zurückzugehen und zu erkennen, dass Gott alles in Händen hält. Er wird führen, wohin Er will, wie Er will, wann Er will und nach Seiner Absicht. Bevor ihr euch auf Lieben und Hassen konzentriert, erkennt lieber, dass Gottes Souveränität über allem und durch alles wirkt. Unterwerft euch dem Herrn, denn Er ist Herr, und nehmt zur Kenntnis, dass Sein Friede durch Gehorsam gegenüber Seinem vollkommenen Willen kommt.
Herr, ich wehre mich oft gegen Dinge so wie sie sind, anstatt sie in der bestehenden Realität zu sehen. Hilf mir, mit der Wahrheit zu leben, dass Du Herr bist, und dass Dein Wille entsprechend Deinem Plan geschehen wird. Führe mich den Pfad des rechten Denkens entlang, damit ich im Einklang mit Deinem vollkommenen und unabänderlichen Willen leben darf. Hilf mir, Dir zu vertrauen und nicht dem, was ich verstehen kann.
Danke Herr, dass Du die Wahrheit sprichst, auch, wenn sie manchmal schwer zu verstehen ist. Hilf mir, zu erkennen, dass Du mich nach Deinem Plan auserwählt hast und, dass alles, was ich brauche, ist, nach der Berufung zu leben, die Du mir geschenkt hast.. Führe mich heute im rechten Denken, damit ich die Dinge gern tue, die zu Jemandem passen, der nach Deinem Willen berufen ist. Amen.