Freitag 8. Januar 2016

Denn das ängstliche Harren der Kreatur wartet darauf, dass die Kinder Gottes offenbar werden. Römer 8,19
Viele Menschen machen sich Sorgen im Hinblick auf die Zukunft. Die von Sünde gezeichnete Menschheit sehnt sich nach einer vollkommenen Welt, doch wollen die meisten sie ohne Gott erreichen. Eine vollkommene Welt aber wird es nur mit dem Herrn geben. Richte deine Sehnsucht aus auf das, was der Herr vollbringt und nicht auf die falschen Versprechungen, mit denen der Teufel viele betrügt. Die Geschichte sagt uns, dass, was der Teufel uns anbietet, vergänglich ist; was aber Gott uns schenkt, ist ewig.
Herr, lass mich erkennen, dass die Menschheit aufgrund der Sünde ohne Hoffnung ist. Unsere Hoffnung liegt allein in dir, dem Schöpfer aller Dinge. Gib mir klare Gedanken, dass ich immer besser verstehe, was dein Wille ist und danach handle. Lass mich im Auge behalten, was ich dadurch gewinne; in dir allein ist Hoffnung; du allein schenkst mir Zukunft.
Herr, ohne dich können wir nichts tun. Stehe mir heute bei, hilf mir, mein Leben so zu leben, wie du es haben willst. Schenke mir Erkenntnis und hilf mir, deinen Willen in meinem Alltag in die Tat umzusetzen, so dass all mein Tun dich preist. Amen.