Dienstag 5. Janaur 2016

Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen, dass ihr euch abermals fürchten müsstet; sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater!  Römer 8,15
Jesus hat uns durch das Kreuz befreit. Das bedeutet nicht, frei zu sein, um zu tun, was uns gefällt, sondern frei zu sein von der Todesangst, die durch die Sünde verursacht wird. In dieser Freiheit sind wir befähigt, vorwärts zu eilen zu dem Siegespreis, so zu werden wie Christus. Als Kinder des Vaters haben wir eine andere Beziehung zu Ihm als die, welche Gott nicht kennen. Wir sind dazu berufen, die intime Beziehung, die der Herr schenkt, zu erleben.
Herr, ich schlage mich oft herum mit dem, was wohl unsere Beziehung ist. Hilf mir, zu Dir als das Kind zu kommen, zu dem Du mich gemacht hast, was ich im Glauben annehmen darf. Führe mich darin, nicht so viel nachzudenken darüber, woraus unsere Beziehung besteht, sondern vielmehr diese Beziehung, die Du durch den Glauben geschenkt hast, zu erleben. Führe mich auf Deinen Weg, denn ich weiß, dass ich dazulernen werde, wenn diese Beziehung reift.
Danke, Herr Jesus, dass Du mich bei der Hand nimmst und mich heute auf  Deinem Heilsweg führst.  Führe mich in die Wahrheit, damit ich lernen kann, wie ich von Dir leben kann. Erinnere mich diesen ganzen Tag daran, dass ich mir Zeit nehme, zu meditieren und von Dir durch Gebet und Meditation aus Deinem Wort zu lernen. Hilf mir, diesen ganzen Tag lang treu zu sein und mich dabei auf Dich zu verlassen und nicht auf meinen Verstand. Amen.