Mittwoch 4. November 2015

Das Gesetz aber ist dazwischen hineingekommen, damit die Sünde mächtiger würde. Wo aber die Sünde mächtig geworden ist, da ist doch die Gnade noch viel mächtiger geworden, damit, wie die Sünde geherrscht hat zum Tode, so auch die Gnade herrsche durch die Gerechtigkeit zum ewigen Leben durch Jesus Christus, unsern Herrn.  Römer 5, 20-21

Es geht nicht darum, was die Sünde zustande gebracht hat, denn wir sehen um uns herum genügend Beweismaterial dafür. Statt dessen erfahren die Gläubigen, was die Gerechtigkeit Christi zustande bringen kann. Wir sollen in der Gnade leben, die Christus schenkt und dabei Zeugen sein für den Weg, der immer aufwärts führt und auf dem Er uns hineinführt in das Vorbild Seines Ruhmes. In der Ähnlichkeit Christi immer mehr zu wachsen, ist der Weg, der angelegt ist für die Gläubigen.

Herr, hilf mir, meine Prioritäten richtig zu ordnen und mich auf die Gerechtigkeit zu konzentrieren, die Du mir geschenkt hast. Hilf mir, heute und an jedem Tag, den Du mir schenkst, zu lernen und zu wachsen, da ich weiß, dass ich in der Gerechtigkeit, die durch Gnade geschenkt wird, Christus immer ähnlicher werden darf. Führe mich in meinem Denken und hilf mir, allzeit das zu tun, was aus Deiner Sicht recht ist. Führe mich heute und alle Tage, die Du mir auf dieser Erde schenken wirst, immer weiter weg von der Sünde und dem alten Adam.

Danke, Herr Jesus für die reichliche und von mir so sehr benötigte Gnade, die Du mir heute und alle Tage schenkst. Hilf mir, dass ich in der Ähnlichkeit zu Dir, die Du mir geschenkt hast, noch wachsen darf und dabei Dir immer ähnlicher werde, bereit, gehorsam und treu gegenüber dem Willen des Vaters. Möge ich heute in der Wahrheit Deines Ruhmes leben und ein Zeuge der Wahrheit sein, die Du für die Ewigkeit enthüllt hast. Amen.