Sonntag 18. Oktober 2015

 Wer mich verachtet und nimmt meine Worte nicht an, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am Jüngsten Tage.   Joh. 12, 48

Diejenigen, die das Wort des Herrn und das Versprechen der Erlösung ablehnen sind bereits unter dem Schuldspruch. Das liegt nicht an der vermeintlichen Hartherzigkeit Gottes, sondern daran, dass Gott sich denen, die ohne ihn leben wollen nicht aufzwingt. Wir werden daran erinnert, seinen Ruf ernsthaft nachzufolgen und in Jesus den Herrn zu erkennen.

 Gott, hilf mir die Einfachheit der Nachricht zu verstehen, die du gesagt hast, damit ich das ewige Leben ererben kann, wie du es versprichst. Gewähre mir, dass ich mich nicht für das Evangelium und seine Einfachheit schäme, denn es ist die Kraft, welche diejenigen selig macht, die daran glauben. Gewähre mir, dass Glaubenshindernisse beseitigt werden und ich stark werde im Glauben und in der Gewissheit, dass du  Worte des ewigen Lebens hast.

Danke  Jesus, dass du deutlich sprichst. Hilf  mir heute in der schlichten Wahrheit deiner Offenbarung zu leben. Die Wahrheit weiterzugeben, dass es außer durch dich, keine Erlösung gibt. Hilf mir dein Wort aufzunehmen und zu verstehen, damit ich dort, wo mein Leben noch nicht im Einklang mit deinem Wort ist, in treuer Jüngerschaft zu dir hin wachsen kann. Danke für die Gnade und Kraft, die ich für heute brauche um so zu leben wie du es möchtest. Amen.