Montag 18. Mai 2015

“Da hoben sie Steine auf, um auf ihn zu werfen. Aber Jesus verbarg sich und ging zum Tempel hinaus.”  Johannes 8, 59

Der Herr kennt den Anfang und das Ende von allem, was ist und war und sein wird. Er wusste, wann seine Stunde gekommen war. Lasst uns bedenken, dass der Herr alles kennt, was geschehen muss. Wir sollen uns nicht auf unseren eigenen Verstand verlassen, sondern auf den, der gekommen ist, um uns den Weg zu zeigen. Wir brauchen uns vor nichts und niemand zu fürchten, wenn wir uns an die von ihm geoffenbarte Wahrheit halten. 

Herr, hilf, dass ich darauf vertraue, dass mich keine Gefahr überwältigen kann, wenn ich an Dir festhalte. Lass mich auf Dein Wort hören, dass ich Dir folge, wohin Du mich führst.

Danke, Herr Jesus, dass Du selbst uns im Angesicht der Gefahr vertrittst. Hab Dank, dass Du an unserer Stelle den Tod auf Dich genommen hast. Herr, hilf, dass ich Dir auch heute diene, in dem Wissen, dass Du in jeder Gefahr bei mir bist, bis ich in der Ewigkeit vor Deinem Angesicht stehe. Hilf, dass ich Dir auch heute treu bin, was immer auch geschieht.