Freitag 27. März 2015

Spricht einer von den Knechten des Hohenpriesters, ein Verwandter dessen, dem Petrus das Ohr abgehauen hatte: Sah ich dich nicht im Garten bei ihm?   Joh 18,26

Manchmal wird uns der Herr an einen Ort kommen lassen, wo wir uns sehr unbehaglich fühlen.Der Druck wird steigen. Werden wir nachgeben? Der Herr weiß, wann wir kurz vor dem Zusammenbruch stehen und, was Er tut, ist, die Sünde, die in uns steckt, anzugreifen. Er bringt uns dahin, dass wir der Sünde sterben werden, damit wir wieder auferweckt werden können in Seine Vollkommenheit. Die Leute wissen, was wir getan haben. Nachrichten haben sich immer schnell verbreitet.

Herr, hilf mir zu lernen, ein Leben zu führen, das ehrlich und aufrecht ist. Gewähre mir, dass ich mich nicht in einer gemütlichen Welt niederlasse, in der ich es mir gut gehen lasse, sonder statt dessen ein Leben in Deiner Nachfolge führe, egal was geschehen mag. Hilf mir, keine Angst zu haben und zu versuchen, mich zu schützen, sondern statt dessen frei lebe in dem Bewusstsein, dass Du mich zum ewigen Leben führst.

Danke Jesus, dass Du die Schwachheit der großen Männer des Glaubens aufzeigst, die uns vorausgegangen sind. Hilf mir, dass ich das nicht als Entschuldigung für meine eigene Schwachheit benütze, sondern es statt dessen dazu benütze, zu erkennen, dass durch Deine Macht alle Sünde überwunden werden kann und wird. Gewähre mir heute, dass ich treu in Deiner Nachfolge bleiben kann und Dich nicht vor Anderen verleugne, damit sie wissen dürfen, dass der Glaube, den Du schenkst, in mir ist. Amen.