Sonntag 15. März 2015

Die Schar aber und ihr Anführer und die Knechte der Juden nahmen Jesus und banden ihn und führten ihn zuerst zu Hannas; der war der Schwiegervater des Kaiphas, der in jenem Jahr Hoherpriester war.   Joh 18,12-13

Politik spielte immer schon eine Rolle bei denen, die Macht und Autorität anstreben; und so nahmen Sie den Einen fest, der alle Autorität in den Händen hält. Er kam, um die bestehende Unfairness zu überwinden. Obwohl Er umhergeführt wurde wie ein gemeiner Krimineller, um von Kriminellen gerichtet zu werden, war Er keiner. Aber Er ging statt mir und dir, die es sind. In der Falle, so denken wir, aber das war genau das Mittel, das Er benutzen würde, um die Falle zu zerstören und alle, die sich Ihm anschließen, zu befreien.

Hilf mir, Herr, zu sehen, dass Deine Wege nicht meine Wege sind. Obwohl das Himmelreich Gewalt erleidet, bist nicht Du es, der die Gewalt anwendet. Vielmehr gehst Du durch die Gewalt hindurch, um die zu befreien, die gefangen gehalten werden. Hilf mir, Dein Herz zu haben, um durch jedes Tal des Todes zu gehen. Ich weiß ja, dass Du die, die Dir nachfolgen, aus dem Tod ins Leben führst.

Danke, Jesus, dass Du diesen Weg gehst, den ich niemals gehen könnte. Hilf mir heute, Deine Fußstapfen widerzuspiegeln, da ich weiß, dass ich in Dir tun kann, was Du tust. Ich vertraue auf Deine Leitung. Führe meine Schritte, um das zu tun, was richtig ist und im Einklang mit dem Willen des Vaters. Hilf mir heute, alles zu tun, was zu Deiner Ehre getan werden muss.  Amen.