Samstag 2. August 2014

DSC_6001WORT für den TAG

Das sagte er und danach spricht er zu ihnen: Lazarus, unser Freund schläft, aber ich gehe hin, ihn aufzuwecken.   Joh. 11, 11

Nimm Jesu Worte wörtlich. Im Tod schlafen wir nur. Er wird kommen, um uns alle aufzuwecken. Er ist nicht in Eile, während wir hin und her überlegen,  sondern Er wartet auf den perfekten Zeitpunkt. Seine Sicht vom Tod ist so anders als die der Welt. Der das Leben am Anfang gab, wird das Leben am Ende des Zeitalters geben. Warum fürchten wir so den Tod, wenn er doch, wie Jesus es hier sagt, nicht mehr als Schlaf ist?

Herr, hilf mir, von den heidnischen  Glaubensvorstellungen dieses Zeitalters abzurücken und stattdessen zu sehen, dass Du, der Du der Herr aller Zeiten bist, sogar die Herrschaft über das hast, was wir Tod nennen. Hilf mir bitte zu sehen, dass ich wirklich nichts zu fürchten habe, solange Du mit mir und für mich bist. Lass in mir ein gläubiges Vertrauen wachsen, damit ich kühn leben kann, bis ich schlafe. Denn ich weiß, dass Du kommen und alle am letzten Tag aufwecken wirst.

Komme heute, Herr Jesus, und wecke mich aus dem Schlummer der Sünde und des Todes, damit ich an diesem Tag lebendig sein möge in der Wahrheit. Führe mich heute auf Deinem Weg, damit ich kühn und unerschrocken wandeln möge. Hilf mir, durch mein Leben ein Zeugnis für die Wahrheit zu sein, die Du für alle Zeiten offenbart hast. Möge ich kühn im Vertrauen auf das Evangelium leben, damit andere die Möglichkeit haben, Dich mit Freude zu sehen, wenn du sie aus ihrem letzten Schlummer aufweckst. Amen.