Samstag 12. August 2017

Darum kann der Herr ihre junge Mannschaft nicht verschonen noch ihrer Waisen und Witwen sich erbarmen; denn sie sind allzumal gottlos und böse, und aller Mund redet Torheit. Bei all dem lässt sein Zorn noch nicht ab, seine Hand ist noch ausgereckt. Jesaja 9, 16

Wenn diejenigen, die sich gegen den Herrn auflehnen, nicht Buße tun, in ihrer Dummheit weitermachen, dann streckt Er die Spitze Seiner Hand aus, um ihre Sünde anzurühren. Der Wunsch des Herrn ist es, dass alle ihre Sünde bereuen und umkehren zu Ihm. Seine Hand schlägt zu, um die Schreckensherrschaft der Sünde voll sichtbar zu machen, damit diejenigen, die es erkennen, sich Ihm zuwenden. Die Bosheit der Sünde hinterlässt ihre Spuren, aber noch stärker ist der Balsam der Vergebung, welche die Gnade bringt.

Herr, auch wenn tausend neben mir stehen, die weitermachen mit ihrer Rebellion gegen Dich, hilf mir, zu verstehen, dass Du der Allergrößte bist. Hilf mir, meine sündigen Wege zu verlassen und mich Deiner angebotenen Gnade zuzuwenden. Bewahre mich vor Stolz und Arroganz, damit ich mich fest an die Wahrheit halten kann, die Du für alle Zeiten aufgezeigt hast. Möge ich von Dir und nicht von Anderen lernen, damit ich den Weg der Wahrheit kennenlernen darf.

Herr, in jeder Generation machst Du das gleiche Angebot, dass so viele, wie sich Dir zuwenden, nicht im Tod bleiben würden, sondern das Leben finden würden, das Du aus Gnaden durch Deinen Sohn angeboten hast. Hilf mir, in dieser Gnade zu leben, die Du erkauft hast, damit ich diese Wahrheit festhalten kann inmitten einer verrückten Welt, die nach Zerstörung ihrer selbst trachtet. Führe mich heute, damit ich in Deiner Gnade leben darf und durch Glauben angenommen werden darf. Amen.