Mittwoch 26. Oktober 2016

Weil die Aramäer gegen dich Böses ersonnen haben samt Ephraim und dem Sohn Remaljas und sagen: Wir wollen hinaufziehen nach Juda und es erschrecken und für uns erobern und zum König darin machen den Sohn Tabeals, so spricht Gott der HERR: Es soll nicht geschehen und nicht so gehen,  Jesaja 7,5-7

Wir machen Pläne, aber, wenn sie gegen den Herrn gerichtet sind, dann sollen sie keinen Bestand haben. Der Wille des Herrn wird sich erfüllen, genauso, wie Er es vorherbestimmt hat, denn Er ist Herr. Der Ruf des Herrn bedeutet, sich Ihm in allen Dingen zu unterwerfen und, dass Sein Wille zu unserem Willen wird. Deshalb sagte Jesus, dass wir in Ihm bleiben müssen und Er in uns, denn getrennt vom Herrn können wir nichts tun, aber in Ihm sind alle Dinge möglich.

Herr, mit ihrem Anfang im Paradiesgarten begann die Auflehnung, als wir Sünder begannen, die Erfüllung unseres Willens über Deinen Willen zu stellen. Hilf mir, vollkommen zu begreifen, dass kein Wille, außer dem Deinen, Bestand haben wird. Führe mich ein in Deine Absichten, die sich immer erfüllen werden, damit ich mich fest an die Wahrheit klammern kann, dass Du Herr über alle Dinge bist und, dass alle Pläne nichtig sind, außer Du hast sie gemacht.

Danke Herr Jesus, dass Du die Wahrheit aufgezeigt hast in dieser einfachen Feststellung: „Nicht mein, sondern Dein Wille geschehe.“ Hilf mir, mein Leben in dieser Haltung der Unterwerfung zu leben, damit ich Dein treuer Jünger sein kann, der folgt, wenn Du führst und das tut, was Du möchtest, dass ich tun soll. Führe mich heute in Deiner Wahrheit, auf die immer Verlass ist, damit ich in allem, was ich heute zur Ehre des Vaters tue, treu sein kann. Amen